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Du hast noch keine oder eine ganz veraltete Website? Du möchtest unbedingt ein modernes und optimiertes Design?

Aber Du hast weder die Zeit noch Lust darauf, alles selber zu machen. Viel lieber kümmerst Du Dich um Deine Kunden, Deine Aufträge und Dein Geschäft. Und wozu solltest Du Dich mit Web-Design befassen und anfangen zu lernen, wie man eine Homepage baut?

Eben, deshalb macht es auf jeden Fall Sinn, Dir eine Webdesignerin zu suchen und Deine Website erstellen zu lassen.

Doch bevor Du Dich auf die Suche nach Deinem neuen Webdesigner machst, solltest Du schon einige wichtige Fragen beantworten!

Denn dann ist es für Dich viel leichter,

  • die richtige Webdesignerin zu finden
  • eine genau auf Dich und Deine (zukünftigen) Kunden passende Website zu bekommen
  • Zeit und Geld zu sparen
  • das zu erreichen, was Du mit Deiner Website erreichen willst

Website-Check mit Elke Schmalfeld

Frage 1: Welche Ziele möchtest Du erreichen?

Ja, Ja, es ist immer dasselbe: Zuerst musst Du Deine Ziele kennen, bevor Du durchstarten kannst.

Zielgruppe -schmalfeld kreative MarketingstrategieEs ist wie beim Navi: Erst wenn Du Dein Ziel eingibst, kann das Navi den Weg dorthin berechnen und Dir Alternativrouten zeigen. Dann hast Du die Wahl, auf welchem Weg Du zum Ziel kommst – aber hinkommen wirst Du auf jeden Fall!

Wenn Du allerdings sagst, „Ich will eine neue Website erstellen lassen“ – ohne genau zu wissen, was Du damit erreichen willst, kann das ganz schön in die Hose gehen!

Wenn Du zum Beispiel einen Blog schreiben willst, brauchst Du kein Shop-System. Wenn Du einen Laden hast und Deine Kunden nur in Deiner Stadt suchst – dann macht es wenig Sinn, international aufzutreten. Wenn Du Künstlerin bist und Deine Werke verkaufen möchtest, brauchst Du auf jeden Fall eine Galerie-Funktion.

Entscheide Dich also, bevor Du Deine Website erstellen lässt,

  • welche Ziele Du damit erreichen willst
  • welche Zielgruppe Du mit Deiner Website ansprechen willst
  • welche technischen Möglichkeiten Deine Website haben muss

Frage 2: Wie ist Deine Positionierung?

Perfekte Positionierung mit Elke SchmalfeldBevor Du anfängst, über das Design Deiner Seite nachzudenken, musst Du Dir über Deine Positionierung im Klaren sein. Denn nur wenn Du weißt, WAS Du für WEN anbietest, kann Dir Deine neue Website auch die richtigen Kunden bringen.

Wenn Du Deine Website erstellen lässt, muss die WebDesign-Agentur wissen, wie Du positioniert bist, denn dann kann sie Deinen USP (Dein Alleinstellungsmerkmal) optimal auf Deiner Website präsentieren.


Frage 3: Was soll alles auf Deine Website?

Diese Entscheidung macht Spaß,  ist aber oft gar nicht leicht. Jetzt geht’s um die Inhalte. Was möchtest Du auf der Website sagen und zeigen? Welche Bilder sollen mit drauf? Welche Texte? Achtung, es geht erst mal um grundsätzliche Inhalte und Aussagen – nicht um das fertige Design! Trage alles zusammen, was für Dich wichtig ist. Recherchiere, wo Du weitere Informationen dazu bekommen kannst.

 

Ein Beispiel:

Du hast einen Modeladen. Du führst einige der angesagtesten Labels. Auf Deiner Website sollen Deine Fashion-Teile zu sehen sein. Du möchtest in einem Blog Mode- und Schmink-Tipps veröffentlichen. Zweimal im Jahr veranstaltest Du in Deiner Stadt eine Modenschau mit den Neuheiten der Saison.

 

Das brauchst Du:

  • Fotos und Beschreibungstexte von Deinen Artikeln (Fotografierst Du selber, lässt Du fotografieren oder bekommst Du Fotos von den Mode-Labels?)
  • Fotos, die Du in Deinem Blog verwenden kannst (Achtung: Copyright beachten!) und die ersten 5 – 10 Themen für Deinen Blog als Entwurf. Dann kann die Agentur schon sehen, in welche Richtung es gehen wird
  • Du brauchst Bilder von Deinen letzten Modenschauen, um Deine Stammbesucher und neue Gäste einzuladen. So bringst Du die Stimmung rüber und findest neue Kunden.
  • Wenn möglich, brauchst Du auch ein Newsletter-System, um Deine Kunden über Neuheiten und Veranstaltungen zu motivieren. Oder Gutschein-Aktionen zu veranstalten. Hier ist es wichtig, dass Du Dir schon Gedanken machst, was Du alles schreiben möchtest, wie oft und wie viel Du verschicken willst.

Du musst jetzt noch nicht alle Fotos und Texte zusammen tragen. Das kommt später, oft auch in Zusammenarbeit mit der WebDesignerin. (siehe auch Frage 3). Wichtig ist hier, dass Du weißt, was Du zeigen willst und wo Du die Inhalte her bekommst. Eine Website erstellen zu lassen ist ja ein längerer zeitlicher Prozess, Du kannst also immer noch an Deinen Inhalten „feilen“.

Website erstellen lassen - SchmalfeldUnd NEIN: Google ist kein Selbstbedienungsladen. Die Bilder und Texte gehören anderen Menschen, die viel Mühe und Geld hineingesteckt haben. Das solltest Du anerkennen und Deine eigenen Bilder und Texte verwenden. Oder kostenlose Bilddatenbanken nutzen, wie z.B. Pixabay oder Unsplash, bzw. bezahlte Bilder nutzen von Adobe oder shutterstock. Dann wird Deine Website frisch, neu und authentisch!


Frage 4: Alles so schön bunt hier? Oder lieber ein richtiges Corporate Design?

Wenn Du mit Deinem Unternehmen schon länger am Markt bist, hast Du sicher schon Dein Logo, Deine Firmenfarben und eine passende Hausschrift.Das ist super!

Hast Du nicht? Oder Du startest gerade? Dann lass Dich beraten, welche Farben, Schriften und welche Bildsprache zu Dir und Deinen Zielgruppen passt.

Gerne helfe ich Dir auch dabei. Mit meiner künstlerischen Ausbildung und knapp 20 Jahren Erfahrung im Webdesign helfe ich Dir gerne dabei, Deine einzigartige optische Handschrift zu finden. Mehr Infos zum Corporate Design findest Du auf meiner Website.

Corporate Design mit Elke Schmalfeld

Hier geht es vor allem um Deine Sichtbarkeit: Fremde, die Dich noch nicht kennen, sollen Dich und Dein Angebot ja „wieder“-erkennen. Das schafft Vertrauen. Und letztendlich führt das zu neuen Kunden.

Gerade deshalb ist das einer der wichtigsten Bausteine Deines Marketing.

  • Ja, es kommt auf die Inhalte (Content) an.
  • Ja, es kommt auf die richtige Suchmaschinen-Optimierung an.
  • Und ja, auch die Technik spielt eine große Rolle.

Aber das alles verpufft, wenn sich Deine Firma unter all den anderen, die ähnliches anbieten, nicht hervorhebt. Und das tut sie mit einem einzigartigen Design. Vertraue daher immer jemandem, der oder die sich damit wirklich auskennen – einem Designer bzw. Designerin.

Frage 5: Selber pflegen oder outsourcen?

Jetzt geht’s ans Eingemachte: Wie groß ist Deine Begeisterung für Technik? Möchtest Du Deine Website weiter selber pflegen und ergänzen?

Website-Check mit Elke Schmalfeld

Das macht Sinn, denn wenn Du selbst bei kleinen Änderungen jedes Mal jemanden engagieren musst, kostet das Zeit und geht ins Geld. Achte deshalb darauf, dass Du mit dem gewählten System auch alleine klar kommst. Lass Dich schulen oder guck Tutorials. Aber denke immer daran: Auch Deine Zeit ist wichtig – und die solltest Du besser in Dein Business stecken und Deine Kunden betreuen, als stundenlang an Deiner Website zu basteln. Ja, das macht Spaß, ist aber manchmal ein echter Zeitfresser. Ich weiß, wovon ich rede! 🙂

Webdesign by Elke SchmalfeldMein Tipp:

Wenn Du selber Inhalte pflegen willst, z.B. als Blogger, oder wenn Du wie oben im Beispiel Neuheiten ins Netz stellen möchtest: Nimm ein System, das einfach zu bedienen ist und Dir Spaß macht.

Für alle komplizierteren Anpassungen, Updates und rechtliche Änderungen brauchst Du eine Partnerin, die sich damit auskennt. Viele WebDesigner bieten eine Art Servicepauschale an, die diese Arbeiten mit abdeckt. So bist Du technisch in sicheren Händen und die Kosten bleiben überschaubar.

Frage 6: Wer macht’s? Designer wählen und Website erstellen lassen

Darauf kommt's an, wenn Du Deine Website erstellen lässtDie ersten vier Fragen konntest Du ja schon im Vorfeld beantworten. Diese Antworten fasst Du jetzt zusammen, um Deine Website erstellen lassen zu können. Bevor Du also zu einer Webdesign-Agentur gehst, solltest Du hier schon etwas Klarheit haben. Denn die Agentur kennt Dich ja (noch) nicht. Wenn Du ihr aber schon ein grobes Konzept und wichtige Inhalte gibst, kann sie leichter das richtige Design für Dein Unternehmen gestalten. Das nennt man „Briefing“ in der Fachsprache und ist sehr wichtig!

Aufgrund dieses Briefing kannst Du Dir dann ein Angebot erstellen lassen.

Aber was noch wichtiger ist: Wenn Du mit dem WebDesigner Dein Briefing druchsprichst, kannst Du wichtige Fragen klären. Vor allem aber bekommst Du ein Gespür dafür, ob Du verstanden wirst, ob Ihr auf einer Wellenlänge seid und wie die Zusammenarbeit ablaufen wird. Das ist wichtiger als nach dem günstigsten Preis zu gehen! Lass Dein „Bauchgefühl“ sprechen.

Fazit:

Wenn Du Deine „Hausaufgaben“ gemacht hast, Dein Briefing erstellt und Deine richtige WebDesignerin gefunden hast, dann kann’s endlich losgehen 🙂 Ich wünsche Dir viel Erfolg auf Deiner Reise zur neuen Website!

Fotos:
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Website erstellen lassen von Elke Schmalfeld